Geopolitik
Europa muss wettbewerbsfähiger werden!

Europa sieht sich mit einer Vielzahl neuer geopolitischer Unsicherheiten konfrontiert. Kriege, außenpolitische Verschiebungen, fragile Liefer- und Energiebeziehungen erhöhen den Anpassungsdruck. Kritische Abhängigkeiten müssen reduziert, Resilienz gestärkt, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit systematisch erneuert werden.

Freihandelsverträge wie das Mitte Januar 2026 unterzeichnete Mercosur-Abkommen oder das Ende Januar 2026 EU-seitige Abkommen mit Indien sind der richtige Weg. Sie eröffnen zusätzliche Absatz- und Beschaffungsmärkte, verbreitern wirtschaftliche Beziehungen und stärken Europas strategische Handlungsfähigkeit. Überdies gilt es weitere Investitionen auf europäischer Ebene zu mobilisieren. Die geplante Savings and Investment Union kann hier einen sinnvollen Beitrag in Richtung leistungsfähiger Kapitalmärkte in Europa liefern. Allerdings sollte sie dabei bewährte Strukturen ergänzen und nicht ersetzen. Denn: In Deutschland ist und bleibt die Bankfinanzierung das Rückgrat des Mittelstands mit seinen Hidden Champions und regional verankerten Betrieben.

Neue gemeinschaftliche Schuldeninstrumente wie Eurobonds würden strukturelle Probleme nicht beheben, sondern die Haftung entkoppeln und finanzpolitische Spielräume einschränken.

Wirtschaftspolitik
Schneller, agiler, schlanker, bitte!

Nach sechs Jahren der konjunkturellen Stagnation braucht die deutsche Wirtschaft im Jahr 2026 keine weiteren politischen Einzelmaßnahmen. Vielmehr sind grundlegende Reformen nötig. Die Weichenstellungen der Bundesregierung – insbesondere das im Sommer 2025 verabschiedete Investitionspaket für Infrastruktur, Klimaschutz und Verteidigung sowie erste Impulse zur Stärkung des Standorts – sind hier richtig und wichtig. Sie eröffnen die Chance, die Phase anhaltender wirtschaftlicher Schwäche zu überwinden.

Entscheidend dabei: Die bereits bereitgestellten Mittel sollten nicht im laufenden Staatskonsum verpuffen. Vielmehr müssen sie in zusätzliche Investitionen fließen. Nur so entsteht der nötige Anschub für unternehmerische Vorhaben. Weitere Reformen sollten dies flankieren: ein spürbarer Bürokratieabbau, eine leistungsfähigere Verwaltung, ein investitionsfreundliches Steuer- und Regulierungsumfeld sowie die nachhaltige Stabilisierung der Sozialversicherungen. Keine Frage: Strukturelle Verschlankung ist kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung für neue wirtschaftliche Dynamik.

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands lebt vom Zusammenspiel eines starken Mittelstands, innovativer Unternehmen und einer flächendeckenden Kreditwirtschaft. Dieses bewährte Modell steht zunehmend unter Druck. Die zentralen Forderungen aller hier Beteiligten, um dies zu lindern, haben sich in den vergangenen Jahren kaum verändert. Es ist dringend erforderlich die Rahmenbedingungen für Wettbewerbsfähigkeit nun endlich entschlossen zu verbessern.

„Wir wollen liefern, was Kunden und Mitglieder von morgen beim Banking erwarten: Einfachheit, Flexibilität, erkennbare Mehrwerte – und das auf allen Kanälen.“
Marija Kolak

Marija Kolak

Fokus 2035
Zukunftsfähigkeit durch regionale Präzision

Stehen die Zeichen auf Zukunftsfähigkeit? In den rund 400 Kreisen des Wirtschaftsstandorts Deutschland zeigen sich ganz unterschiedliche Bilder. Demografische Entwicklung, Arbeitsmärkte, Immobilienpreise und Infrastruktur driften deutlich auseinander. Während einige Landkreise bis 2035 kräftig wachsen, verlieren andere einen erheblichen Teil ihrer Bevölkerung. Diese Unterschiede prägen Investitionsentscheidungen, Beschäftigungsperspektiven und Lebensqualität. Sie verlangen nach einer Wirtschaftspolitik, die regional genauer hinschaut. Gemeinsam mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) hat der BVR diese Entwicklung in der Studie „Deutschland 2035 – Entwicklungspfade für Deutschlands Regionen“ genauer in den Blick genommen und klare Schlüsse daraus gezogen.

Zentral: Die regionale Förderung muss gestärkt werden, damit regionale Unterschiede nicht zur Wachstumsbremse für das gesamte Land werden. Überdies braucht es leistungsfähige Verkehrsverbindungen, verlässliche Gesundheits- und Bildungsangebote sowie Investitionsanreize für Unternehmen vor Ort.

Die Kreditgenossenschaften begleiten diesen Wandel täglich. Als regionale Finanzierungspartner kennen sie die Bedarfe und Potenziale ihrer Heimatmärkte und sichern wirtschaftliche Teilhabe in wachsenden wie schrumpfenden Regionen. Nur mit einer regional differenzierten Wirtschaftspolitik lässt sich die Zukunftsfähigkeit Deutschlands insgesamt und dauerhaft sichern.

Thinktank und Start-ups
Neues Banking … und beyond

Junge Kundinnen und Kunden haben ihre ganz eigenen Anforderungen an das Banking: Es soll einfach, flexibel und mit persönlichen Mehrwerten verbunden sein. Auf allen Kanälen, ob in der Filiale oder digital. Die Genossenschaftsbanken richten ihr Angebot konsequent an diesen Erwartungen aus. Sie entwickeln das Banking von morgen nicht nur für, sondern vor allem mit der jungen Generation. So verbindet Neonblau, der junge Thinktank der Genossenschaftsbanken die Sichtweisen, Ideen und Bedürfnisse junger Menschen mit der Entwicklung neuer Produkte und Angebote.

Die Möglichkeiten für junge Kundinnen und Kunden im Banking erweitern sich derzeit in einem schnellen Takt. So wurde in die VR Banking App bereits „MeinDepot“ integriert: ein marktfähiges Wertpapierangebot für junge Menschen. Weitere neue Angebote werden das Angebot kontinuierlich erweitern. Unter anderem steht hier auch der Kryptohandel im Fokus.

Zugleich wurde in der genossenschaftlichen FinanzGruppe mit amberra ein Türöffner für neue Geschäftsmodelle in relevanten Lebensbereichen wie Wohnen, Gesundheit, Nachhaltigkeit und regionaler Wirtschaft etabliert. In einem ersten Fonds wurden über 100 Millionen Euro Innovationskapital erfolgreich gebündelt. amberra ist bereits an fünf Start-ups beteiligt, die zum Alltag der Kundinnen und Kunden von Genossenschaftsbanken passen und die das Banking von morgen passend und zielgenau erweitern.

Regulierung
Augenmaß wahren

Die Genossenschaftsbanken stehen bereit, um die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft in ihren Regionen aktiv zu begleiten. Um handlungsfähig zu sein, sollten dafür allerdings die regulatorischen Rahmenbedingungen praktikabel und verhältnismäßig gestaltet sein. Denn: Die stetig wachsenden bankaufsichtlichen Anforderungen belasten insbesondere kleine und mittlere, regional tätige Institute – wie die vielen Genossenschaftsbanken in Deutschland – zunehmend.

Ein zentraler Grund dafür ist das europäische Single Rulebook. Anders als in den großen Industrienationen wendet dieses bankaufsichtliche Vorgaben weitgehend undifferenziert an. So müssen Institute mit einer Bilanzsumme von wenigen Milliarden Euro grundsätzlich dieselben komplexen Anforderungen erfüllen wie global systemrelevante Großbanken mit Bilanzsummen von mehreren Hundert Milliarden Euro.

Was für international tätige Institute konzipiert wurde, ist für kleine Häuser mit überschaubaren Geschäftsmodellen weder sachgerecht noch handhabbar. Wertvolle Ressourcen, die vor Ort für Beratung, Kreditvergabe und Investitionsbegleitung benötigt würden, werden dadurch gebunden.

Der BVR setzt sich deshalb seit Langem für passgenaue, risikoorientierte Regeln ein. Umso erfreulicher ist es, dass diese Position zunehmend Gehör findet. Der 2025 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Deutschen Bundesbank vorgelegte Vorschlag für ein eigenständiges Kleinbankenregime ist hier ein wichtiger Fortschritt. Dass dieser Ansatz inzwischen auch auf europäischer Ebene große Beachtung findet, ist ein ermutigendes Signal. Positiv zu bewerten ist zudem, dass sich auch die Europäische Zentralbank (EZB) für gesonderte bankaufsichtliche Regelungen für kleinere Institute ausgesprochen hat. Ebenso greift die EU-Kommission das Thema innerhalb ihrer Konsultationen zum Thema Wettbewerbsfähigkeit auf.

Der BVR wird auch im laufenden Jahr die Bestrebungen für ein gesetzlich verankertes Kleinbankenregime gezielt und intensiv begleiten sowie unterstützen.

Geno Next Level
Zukunftsfähigkeit und Stabilität

Das genossenschaftliche Sicherungssystem ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Stabilitätsanker der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Es schützt Einlagen, bewahrt Vertrauen und ermöglicht Solidarität im Verbund.

Dennoch haben wir Anfang 2025 Reformen unseres genossenschaftlichen Sicherungssystems angestoßen. Trotz des wirtschaftlichen Erfolgs unserer Banken war es dringend erforderlich, Konsequenzen aus den Sanierungsfällen der jüngeren Vergangenheit zu ziehen, auch wenn wir die betreffenden Banken mit unserer starken Institutssicherung ohne Schwierigkeiten auffangen konnten. Entsprechend haben wir das Monitoring von Banken durch die Sicherungseinrichtung weiterentwickelt, um dadurch mögliche Risiken bei Einzelinstituten besser und früher zu erkennen. Außerdem haben wir deutlich stärkere Eingriffsrechte für die Sicherungseinrichtung vorgesehen, zum Beispiel ein vereinfachter und schnellerer Ausschluss von Mitgliedern aus der Institutssicherung oder die Möglichkeit, von Banken mit hohen Risikoprofilen oder bei unkooperativem Verhalten höhere Beiträge zu verlangen. Auch die Zusammenarbeit zwischen BVR, regionalen Prüfungsverbänden, Sanierungsausschüssen und DZ BANK haben wir verbessert. Weiterhin arbeiten wir an der Einführung eines Vorstands- und Aufsichtsratskodex, der sich an bestehenden Kodizes unserer Gruppe sowie am Deutschen Corporate Governance Kodex orientiert. Wir halten darin fest, was unsere gegenseitigen Erwartungen mit Blick auf die jeweiligen Rechte, Pflichten und Verantwortlichkeiten von Vorständen und Aufsichtsräten in allen Unternehmen unserer Gruppe sind. Auch ein verbundweites Risiko- und Finanzmanagement ist in Arbeit, das die Dezentralität unserer Gruppe im Blick behält. Alle Maßnahmen leisten einen wichtigen Beitrag zu unserer Zukunftsfähigkeit und Stabilität. Externe Ratings bestätigen die Stärke unserer genossenschaftlichen FinanzGruppe: Fitch und Standard & Poor’s erteilen uns ein sehr gutes Langfristrating von AA– beziehungsweise A+.

Daniel Quinten

„Was für globale Großbanken gemacht ist, ist für kleine Institute wenig handhabbar. Wir brauchen keine regulatorischen Einheitsvorschriften, sondern ein flexibleres, gleichzeitig robustes Regelwerk für Banken: ein Second-Single-Rulebook.“
Daniel Quinten

Bank-Kunde-Beziehung
Handlungsspielräume schaffen!

Ein leistungsfähiger Wirtschaftsstandort braucht klare, verlässliche und praktikable Regeln. In Deutschland besteht hier weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, die Bürokratiekosten für die Wirtschaft um 25 Prozent zu senken. Das ist ein richtiges und notwendiges Ziel. Schließlich belastet der hohe Bürokratieaufwand Unternehmen wie Verbraucher weiterhin spürbar. Effizienz und Investitionsbereitschaft werden ausgebremst.

Besonders deutlich wird dies bei der Gestaltung laufender Geschäftsbeziehungen. Bis heute fehlt eine praktikable gesetzliche Regelung, wie Banken und ihre Kunden bestehende Verträge unbürokratisch fortführen können. Stattdessen werden Institute immer wieder gezwungen, ihre Kunden zu erneuten aktiven Bestätigungen aufzufordern – zuletzt etwa im Zuge der Einführung der Echtzeitüberweisung. Diese Verfahren verursachen erheblichen Aufwand, nicht nur für Banken, sondern überall dort, wo Dauerschuldverhältnisse bestehen.

Die Folge sind unnötige Kosten, Rechtsunsicherheit und ein spürbarer Standortnachteil für Deutschland. Dabei hat die Deutsche Kreditwirtschaft dem Bundesjustizministerium bereits 2022 praktikable Vorschläge unterbreitet. Die daraus entwickelte gesetzliche Regelung ist ausgearbeitet. Sie könnte unmittelbar umgesetzt werden. Dies wäre ein wirksamer Beitrag zum Bürokratieabbau – und würde die Investitions- wie Rechtssicherheit gleichermaßen stärken.

Zahlungsverkehr
Neue Stärke, durch größere Unabhängigkeit

Der Zahlungsverkehr in Europa ist Teil der kritischen Infrastruktur. Er ist damit ein zentraler Faktor wirtschaftlicher Handlungsfähigkeit. In einer geopolitisch immer komplexeren Welt können Abhängigkeiten im Payment schnell zu strategischen Risiken werden. Wer über die Zahlungsströme verfügt, prägt Marktstrukturen, Kundenschnittstellen und Wertschöpfung. Die weitere Stärkung der Souveränität und Resilienz Europas im Zahlungsverkehr wird dadurch zu einer dringlichen und immer wichtigeren Aufgabe.

Das Gute: Europa beginnt nicht bei null. Mit SEPA existiert bereits ein leistungsfähiger Standard für den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Europa. Mit Wero – initiiert durch die European Payments Initiative (EPI) – wird ein paneuropäisches Zahlverfahren geschaffen, das bereits jetzt über 50 Millionen Nutzerinnen und Nutzer verwenden. Das jüngste Memorandum of Understanding zwischen EPI und der European Payments Alliance (EuroPA) ist ein weiterer Meilenstein: Künftig profitieren rund 130 Millionen Menschen von einer vernetzten europäischen Zahlungslösung.

National hingegen erweist sich die girocard als ein tragfähiges, kosteneffizientes und im Handel sehr akzeptiertes Zahlungssystem „made in Germany“. Ihre jüngste Integration direkt auf dem iPhone – ganz ohne Apple Pay – belegt, wie Spielräume genutzt und Abhängigkeiten reduziert werden können. Mit großem Erfolg: Bereits wenige Wochen nach dem Start Anfang 2026 wurden rund 500.000 Aktivierungen verzeichnet – und dies noch ganz ohne begleitende Werbung. Dies zeigt: Wo faire Wettbewerbsbedingungen bestehen, können europäische Alternativen mit großer Marktakzeptanz entstehen.

Digitaler Euro
Klare Rollen, starke Partner

Europa kann digitalen Zahlungsverkehr. Deshalb sollte bei der für 2029 vorgesehenen Einführung des digitalen Euro die bestehende Infrastruktur und bewährte Rollenverteilung genutzt werden. Die Rolle der EZB ist dabei klar: Sie stellt den digitalen Euro bereit und sichert seine geldpolitische Stabilität.

Europa verfügt bereits heute über leistungsfähige, privatwirtschaftlich organisierte Strukturen. Diese funktionieren flächendeckend und werden stetig weiterentwickelt. Der digitale Euro kann dabei ein sinnvoller Baustein für Europas Souveränität sein. Er ist ein echter Prüfstein für die europäische Handlungsfähigkeit. Nur mit klaren politischen Leitplanken und der Einbindung der Kreditwirtschaft wird er zum Instrument echter Souveränität.

Künstliche Intelligenz
Mit Rasanz zu neuer Relevanz

Der Wettbewerbsdruck im Bankenmarkt bleibt hoch: Digitalbanken, Neobroker, spezialisierte Payment-Anbieter und große Tech-Konzerne konkurrieren um die Aufmerksamkeit der Kundinnen und Kunden. Die rasanten Fortschritte der Künstlichen Intelligenz verschärfen diesen Wettbewerb spürbar – insbesondere an der Kundenschnittstelle.

Denn: Dort entscheidet sich, welche Anbieter künftig relevant bleiben. Die für Genossenschaftsbanken charakteristische und essenzielle Nähe geht mittlerweile weit über das Wirken vor Ort hinaus. Sie entsteht auch dann, wenn Banken im richtigen Moment über den richtigen Kanal erreichbar sind und Orientierung bieten. Kurzum: Wenn sie relevant sind. Über 90 Prozent der jungen Menschen nutzen heute digitale Kanäle. Bereits bis 2030 wird rund die Hälfte aller Interaktionen mit Banken nur noch digital erfolgen. Der überwiegende Teil der übrigen Kontakte wird digital unterstützt sein.

Mit generativer KI entsteht eine neue Realität: Finanzielle Fragen werden immer häufiger zuerst an eine KI gestellt. Folglich müssen die Systeme bei Genossenschaftsbanken auch hier die besondere Kompetenz, Verantwortung und Beratungsqualität widerspiegeln. Nur so können die herausragenden Alleinstellungsmerkmale auch digital gewahrt bleiben und weiter gestärkt werden.

Die genossenschaftliche FinanzGruppe bringt dafür beste Voraussetzungen mit. Denn: Die Banken kennen die finanzielle Lebenssituation ihrer Kundinnen und Kunden aus nächster Nähe. Sie verfügen über belastbare Daten, besondere regionale Marktkenntnis und verbinden diese mit verlässlicher Beratung und Abschlussfähigkeit.

In Bereichen wie Kundenservice, Firmenkundenberatung oder personalisierter Kundenansprache wird KI bereits vielfach gezielt eingesetzt. Weitere Potenzialfelder werden im KI-Kompetenzcenter der genossenschaftlichen FinanzGruppe koordiniert und in die Roadmap integriert. Klar ist: KI ersetzt dabei nicht den Menschen. Vielmehr soll die KI ein besonderer Verstärker der genossenschaftlichen Alleinstellungsmerkmale und Werte sein. Sie schafft Freiräume für echte Beratung, ermöglicht die passgenaue Ansprache und verbindet digitalen Komfort mit verantwortungsvoller Begleitung.

„Die europäischen Lösungen für strategische Unabhängigkeit im Payment sind längst da. Sie heißen Wero, SEPA, girocard und wir entwickeln sie laufend weiter. Daher Ja zu Innovation und Investition – aber Nein zu Doppelstrukturen.“
Tanja Müller-Ziegler

Tanja Müller-Ziegler